Die GlücksSpirale wurde 1969 anlässlich der Olympischen Sommerspiele vom Nationalen Olympischen Komitee, dem Deutschen Lotto‑ und Toto‑Block sowie dem öffentlich‑rechtlichen Fernsehen eingeführt. Ziel war es, die Olympischen Spiele 1972 mitzufinanzieren, da die Einnahmen aus der bereits bestehenden Olympia‑Lotterie nicht ausreichten. Anschließend wurden mit den Erträgen der GlücksSpirale auch die Fußball‑Weltmeisterschaft 1974 unterstützt. Nach Abschluss dieser großen Sportereignisse wurde die Lotterie vorerst eingestellt.
1976 führten die Lotto‑ und Lottogesellschaften die GlücksSpirale wieder ein. Bis heute dient sie zugleich dem guten Zweck: Die Erträge fließen unter anderem an den Deutschen Olympischen Sportbund, die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege sowie an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. Zudem werden in den einzelnen Bundesländern gemeinnützige Organisationen aus den Bereichen Kultur, Sport, Natur und Umwelt gefördert.